St. Urban, Tiergarten
Haslach und Tiergarten feierten Erntedank
06.10.2025
emeinsam feierten Haslach und Tiergarten das Erntedankfest in der Aloisiuskirche in Haslach. Der Zelebrant Kaplan Shinto machte deutlich, wie wichtig es ist sich immer mal wieder deutlich zu machen, was die Natur Gutes hervorbringt. Er verband damit auch unsere Verantwortung, die wir zum Erhalt der Schöpfung haben. Vom Gemeindeteam wurde zusammen mit Kindern anschaulich aufgezeigt, wie wichtig die Natur für unser Leben ist.
Kirche St. Urban und Kirchengeschichte



Geschichte der katholischen Pfarrkirche St. Urban Tiergarten *1
Tiergarten war landesgeschichtlich eine Gemeinde des Straßburger Bischofs.
Die Katholiken der Gemeinde Tiergarten gehörten vor dem 30-jährigen Krieg (1618 bis 1648) zur Pfarrkirche Erlach, nach deren Aufhebung wurde sie mit Erlach der Pfarrkirche Ulm einverleibt und gehörte nun zum uralten weitaus gehenden Kirchspiel Ulm, einer der ältesten Pfarreien in unserer Gegend.
Ulm weist die ältesten Kirchenbücher im Kapitel Ottersweier auf. Diese reichen bis 1600 zurück.
Tiergarten war landesgeschichtlich eine Gemeinde des Straßburger Bischofs.
Die Katholiken der Gemeinde Tiergarten gehörten vor dem 30-jährigen Krieg (1618 bis 1648) zur Pfarrkirche Erlach, nach deren Aufhebung wurde sie mit Erlach der Pfarrkirche Ulm einverleibt und gehörte nun zum uralten weitaus gehenden Kirchspiel Ulm, einer der ältesten Pfarreien in unserer Gegend.
Ulm weist die ältesten Kirchenbücher im Kapitel Ottersweier auf. Diese reichen bis 1600 zurück.
Der lange Weg von der Ullenburg-Kapelle zur Pfarrkirche St. Urban
Auf einer Anhöhe bei Oberkirch stand die Uhlenburg (Ullenburg).
In der Ullenburg war eine Burgkapelle zum St. Urbanus und Sebastianus, mit welcher eine den heiligen Urban und Sebastian gewidmete Kaplanei als Schloßpfründe verbunden war.
Die Ullenburg-Kapelle wurde bereits 1332 in alten Berichten und Urkunden erwähnt. Der Gottesdienst wurde von Geistlichen des Kloster Allerheiligen abgehalten.
Die Kaplanei war als Schloßpfründe mit der Ullenburg verbunden. Summe im Kapellenfonds Tiergarten, Grundstock von ca. 24 000 Mark.
Die Kaplanei war als Schloßpfründe mit der Ullenburg verbunden.
30. November 1640 - Hauptquartier zu Nidda. Leopold Wilhelm, Erzherzog von Österreich und Bischof von Straßburg, befiehlt seinem Generalvikar, einen Pfarrer auf die Kaplanei des Schlosses Ulmburg zu investieren und ihn in die betr. Einkünfte einzuweisen.
1692 und 1699 - Nach den Kirchenvisitationsprotokollen zeichneten sich schon die Bestrebungen der Filialgemeinde Tiergarten nach Selbst-ständigkeit.
Doch bis zu deren Verwirklichung gingen noch nahezu 200 Jahre vorüber.
13. Oktober 1724 - Eingabe des Pfarrers Alexander Milli in Ulm, worin er verlangt, dass auf die Einkünfte der Kapelle auf der Ullenburg Arrest gelegt werde, bis dieselbe restauriert sei und bischöfliche Entscheidung, welche dem Antrag stattgibt. 1748, erfolgte eine Abrechnung über die Einkünfte des Schloßbenefiziums zu Ullenburg.
1748 - Abrechnung über die Einkünfte des Schloßbenefiziums zu Ullenburg. Mit Abbruch der Ullenburg ist auch die Schloßkapplanei aufgehoben.
Diese Schloßkaplanei wurde mit ihren Pfründvermögen durch Erlaß des Bischofs von Straßburg (Ordinarius loci) vom 18. September 1782 zur Pfarrkirche von Ulm übertragen.
Die Ullenburg wurde 1689 zerstört und 1785 abgebrochen.
1780 - Auf dem Allmandplatz in der Dorfmitte, an der Stelle wo die heutige Dorfkirche steht, am Beginn der Schlossgasse- wurde in Tiergarten -von den Bürgern mit privaten Mitteln auf Gemeinde-Grund eine hölzerne Kapelle als Ersatz für die eingegangene Schloßkapelle errichtet und sie statteten dieselbe mit Altar und Gerätschaften aus.
Sie erwirkten, dass durch Dekret des Bischöflich Straßburgischen General-vikariats, dass der jeweilige Inhaber der Pfarrrektor zu Ulm, oder ein anderer von diesem zu bestimmender Priester, alle Freitage, sowie altherkömmlich das heilige Messopfer in der Kapelle abhielt.
Gemäß Erlass des Generalvikars Johann Jakob Episcop, Dorensis in Strassburg, wurde das Pfründvermögen des Kapellenfonds, welches der Pfarrei Ulm zugewiesen worden ist, wieder auf die neuerrichtete Kapelle übertragen.
Am 11. November 1780 wurde die Glocke aus der ehemaligen Schloßkapelle geweiht im Namen und zu Ehren des hl. Urban und des hl. Sebastian, gehörig zur Kapelle in Thiergarten.
16. April 1790 - Erlass des Generalvikars Johann Jakob, Episcop. Dorensis in Strassburg, wonach das Ullenburgische Kaplaneibenefizium, welches der Pfarrei Ulm zugewiesen worden ist, wieder auf die neuerrichtete Kapelle übertragen werden solle. Auch musste der jeweilige Inhaber der Pfarr-Rektor zu Ulm, oder ein anderer von diesem zu bestimmender Priester, alle Freitage, sowie altherkömmlich das heilige Messopfer in der Kapelle abhalten.
1803 - Der Großherzog von Baden nahm das ehemals straßburgische Land in seinen Besitz. Gleichzeitig löste er die früheren Gerichtsbezirke auf. Damit entstanden nach und nach neue Gemeinden als unterste Staatliche Bezirke im Falle Tiergartens 1813.
Tiergarten war landesgeschichtlich eine Gemeinde des Straßburger Bischofs, die zunächst dem weltlichen Gericht Ulm zugeordnet war. Sie gehörte zum uralten, weitaus gehenden Kirchspiel Ulm, einer der ältesten Pfarreien in unserer Gegend. Zur Mutterkirche Ulm gehörten als Filiale Renchen, Mösbach, Haslach, Tiergarten, Stadelhofen und Erlach. 1803, erfolgte die große politische Umstrukturierung.
1816 - Von der Filialgemeine Tiergarten wurden bezüglich einer Trennung von der Mutterkirche Ulm und Errichtung einer eigenen Pfarrei Verhandlungen geführt. Doch zunächst ohne Erfolg. Man ließ sich nicht entmutigen und der Gemeinderat und Bürgerausschuss von Tiergarten erneuerte in seiner Eingabe vom 30. August 1852 ihr Gesuch an das Bischöfliche Ordinariat um Errichtung einer eigenen Pfarrei.
Die Gemeinde erhielt jedoch von dem kath. Oberkirchenrat Karlsruhe die Nachricht, dass man das gestellte Gesuch nicht erlassen könne.
18. Februar 1867 - Der Gedanke der Lostrennung von der Mutterkirche ruhte aber nicht. Gemeinderat und Bürgerausschuss richteten eine neue Bitte an das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg um Lostrennung und Errichtung einer eigenen Pfarrei mit der gleichen Begründung wie 1852. Das Ordinariat erklärte sich bereit der Lostrennung unter Erfüllung von Vorgaben zuzustimmen.
13. November 1868 - Gemeindebeschluß Tiergarten, stimmte der Übernahme der Bauaufsicht, der Verpflichtung binnen 15 Jahren ein Pfarrhaus, Ökonomiegbäude inkl. Garten und Brunnen nach Bauplan zu erbauen, erwerben und erhalten zu.
1870 - am 02. Juli wurde der Grundstein gelegt. Die romanische Pfarrkirche wurde 1870/71 anstelle der alten baufälligen Kapelle erbaut.
Sie hat einen Raum von 30m x 13m x 9,5m.
Die Akustik ist gut.
Heut noch kann der Grundstein an der linken Außenseite der Kirche bestaunt werden.
In der Ullenburg war eine Burgkapelle zum St. Urbanus und Sebastianus, mit welcher eine den heiligen Urban und Sebastian gewidmete Kaplanei als Schloßpfründe verbunden war.
Die Ullenburg-Kapelle wurde bereits 1332 in alten Berichten und Urkunden erwähnt. Der Gottesdienst wurde von Geistlichen des Kloster Allerheiligen abgehalten.
Die Kaplanei war als Schloßpfründe mit der Ullenburg verbunden. Summe im Kapellenfonds Tiergarten, Grundstock von ca. 24 000 Mark.
Die Kaplanei war als Schloßpfründe mit der Ullenburg verbunden.
30. November 1640 - Hauptquartier zu Nidda. Leopold Wilhelm, Erzherzog von Österreich und Bischof von Straßburg, befiehlt seinem Generalvikar, einen Pfarrer auf die Kaplanei des Schlosses Ulmburg zu investieren und ihn in die betr. Einkünfte einzuweisen.
1692 und 1699 - Nach den Kirchenvisitationsprotokollen zeichneten sich schon die Bestrebungen der Filialgemeinde Tiergarten nach Selbst-ständigkeit.
Doch bis zu deren Verwirklichung gingen noch nahezu 200 Jahre vorüber.
13. Oktober 1724 - Eingabe des Pfarrers Alexander Milli in Ulm, worin er verlangt, dass auf die Einkünfte der Kapelle auf der Ullenburg Arrest gelegt werde, bis dieselbe restauriert sei und bischöfliche Entscheidung, welche dem Antrag stattgibt. 1748, erfolgte eine Abrechnung über die Einkünfte des Schloßbenefiziums zu Ullenburg.
1748 - Abrechnung über die Einkünfte des Schloßbenefiziums zu Ullenburg. Mit Abbruch der Ullenburg ist auch die Schloßkapplanei aufgehoben.
Diese Schloßkaplanei wurde mit ihren Pfründvermögen durch Erlaß des Bischofs von Straßburg (Ordinarius loci) vom 18. September 1782 zur Pfarrkirche von Ulm übertragen.
Die Ullenburg wurde 1689 zerstört und 1785 abgebrochen.
1780 - Auf dem Allmandplatz in der Dorfmitte, an der Stelle wo die heutige Dorfkirche steht, am Beginn der Schlossgasse- wurde in Tiergarten -von den Bürgern mit privaten Mitteln auf Gemeinde-Grund eine hölzerne Kapelle als Ersatz für die eingegangene Schloßkapelle errichtet und sie statteten dieselbe mit Altar und Gerätschaften aus.
Sie erwirkten, dass durch Dekret des Bischöflich Straßburgischen General-vikariats, dass der jeweilige Inhaber der Pfarrrektor zu Ulm, oder ein anderer von diesem zu bestimmender Priester, alle Freitage, sowie altherkömmlich das heilige Messopfer in der Kapelle abhielt.
Gemäß Erlass des Generalvikars Johann Jakob Episcop, Dorensis in Strassburg, wurde das Pfründvermögen des Kapellenfonds, welches der Pfarrei Ulm zugewiesen worden ist, wieder auf die neuerrichtete Kapelle übertragen.
Am 11. November 1780 wurde die Glocke aus der ehemaligen Schloßkapelle geweiht im Namen und zu Ehren des hl. Urban und des hl. Sebastian, gehörig zur Kapelle in Thiergarten.
16. April 1790 - Erlass des Generalvikars Johann Jakob, Episcop. Dorensis in Strassburg, wonach das Ullenburgische Kaplaneibenefizium, welches der Pfarrei Ulm zugewiesen worden ist, wieder auf die neuerrichtete Kapelle übertragen werden solle. Auch musste der jeweilige Inhaber der Pfarr-Rektor zu Ulm, oder ein anderer von diesem zu bestimmender Priester, alle Freitage, sowie altherkömmlich das heilige Messopfer in der Kapelle abhalten.
1803 - Der Großherzog von Baden nahm das ehemals straßburgische Land in seinen Besitz. Gleichzeitig löste er die früheren Gerichtsbezirke auf. Damit entstanden nach und nach neue Gemeinden als unterste Staatliche Bezirke im Falle Tiergartens 1813.
Tiergarten war landesgeschichtlich eine Gemeinde des Straßburger Bischofs, die zunächst dem weltlichen Gericht Ulm zugeordnet war. Sie gehörte zum uralten, weitaus gehenden Kirchspiel Ulm, einer der ältesten Pfarreien in unserer Gegend. Zur Mutterkirche Ulm gehörten als Filiale Renchen, Mösbach, Haslach, Tiergarten, Stadelhofen und Erlach. 1803, erfolgte die große politische Umstrukturierung.
1816 - Von der Filialgemeine Tiergarten wurden bezüglich einer Trennung von der Mutterkirche Ulm und Errichtung einer eigenen Pfarrei Verhandlungen geführt. Doch zunächst ohne Erfolg. Man ließ sich nicht entmutigen und der Gemeinderat und Bürgerausschuss von Tiergarten erneuerte in seiner Eingabe vom 30. August 1852 ihr Gesuch an das Bischöfliche Ordinariat um Errichtung einer eigenen Pfarrei.
Die Gemeinde erhielt jedoch von dem kath. Oberkirchenrat Karlsruhe die Nachricht, dass man das gestellte Gesuch nicht erlassen könne.
18. Februar 1867 - Der Gedanke der Lostrennung von der Mutterkirche ruhte aber nicht. Gemeinderat und Bürgerausschuss richteten eine neue Bitte an das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg um Lostrennung und Errichtung einer eigenen Pfarrei mit der gleichen Begründung wie 1852. Das Ordinariat erklärte sich bereit der Lostrennung unter Erfüllung von Vorgaben zuzustimmen.
13. November 1868 - Gemeindebeschluß Tiergarten, stimmte der Übernahme der Bauaufsicht, der Verpflichtung binnen 15 Jahren ein Pfarrhaus, Ökonomiegbäude inkl. Garten und Brunnen nach Bauplan zu erbauen, erwerben und erhalten zu.
1870 - am 02. Juli wurde der Grundstein gelegt. Die romanische Pfarrkirche wurde 1870/71 anstelle der alten baufälligen Kapelle erbaut.
Sie hat einen Raum von 30m x 13m x 9,5m.
Die Akustik ist gut.
Heut noch kann der Grundstein an der linken Außenseite der Kirche bestaunt werden.
1871 - Die Kirche war erbaut.
Am 5. Januar 1872 vollzog man die Loslösung der Filiale Tiergarten von Mutterkirche Ulm und errichtete in Tiergarten zunächst eine Pfarr-Kuratie.
Eduard Geiger, erster Geistlicher der Pfarrei Tiergarten, bisher Kaplanverweser in Engen. Er bekam aber noch kein Pfarrhaus zur Verfügung, einstweilen eine bescheidene Wohnung, im alten Hause der Handlung Kohler, St. Urbanstraße.
Die Kosten für den Kirchenbau beliefen sich auf 22 952fl = rund 40 000 Mark. Sie wurden aus freiwilligen Arbeitsleistungen und Spenden und teils aus Gemeindemitteln aufgebracht.
Die erforderlichen Einrichtungsgegenstände, die zur Abhaltung von feier-lichen Gottesdiensten notwendig sind wurden vielfach von Gläubigen gestiftet.
1872 - am 28. Juni 1872 wurde die neue Kirche von Bischof Dr. Lothar von „Kübel „zu Ehren der heiligen Märtyrer Urbanus und Sebastianus zur Pfarrkirche Tiergarten erhoben.
Zugleich war Firmung für Tiergarten und Ringelbach (136 Firmlinge)
In den folgenden Jahren wurden immer wieder Neuanschaffungen getätigt.
Am 5. Januar 1872 vollzog man die Loslösung der Filiale Tiergarten von Mutterkirche Ulm und errichtete in Tiergarten zunächst eine Pfarr-Kuratie.
Eduard Geiger, erster Geistlicher der Pfarrei Tiergarten, bisher Kaplanverweser in Engen. Er bekam aber noch kein Pfarrhaus zur Verfügung, einstweilen eine bescheidene Wohnung, im alten Hause der Handlung Kohler, St. Urbanstraße.
Die Kosten für den Kirchenbau beliefen sich auf 22 952fl = rund 40 000 Mark. Sie wurden aus freiwilligen Arbeitsleistungen und Spenden und teils aus Gemeindemitteln aufgebracht.
Die erforderlichen Einrichtungsgegenstände, die zur Abhaltung von feier-lichen Gottesdiensten notwendig sind wurden vielfach von Gläubigen gestiftet.
1872 - am 28. Juni 1872 wurde die neue Kirche von Bischof Dr. Lothar von „Kübel „zu Ehren der heiligen Märtyrer Urbanus und Sebastianus zur Pfarrkirche Tiergarten erhoben.
Zugleich war Firmung für Tiergarten und Ringelbach (136 Firmlinge)
In den folgenden Jahren wurden immer wieder Neuanschaffungen getätigt.
1875 war es endlich soweit.
Loslösung Tiergarten von der Pfarrei Ulm
Erektionsurkunde der Pfarrei Tiergarten
Ausgestellt 01. Juli 1875 durch Dr. Lothar Kübel, seit 1870 von Kübel Weihbischof und Erzbistumsverweser in Freiburg im Breisgau.
Loslösung Tiergarten von der Pfarrei Ulm
Erektionsurkunde der Pfarrei Tiergarten
Ausgestellt 01. Juli 1875 durch Dr. Lothar Kübel, seit 1870 von Kübel Weihbischof und Erzbistumsverweser in Freiburg im Breisgau.
1891 - Wurde ein reichgeschnitzter Hochaltar für 2 600 Mark von Bildhauer P. Hausch, Horb erstellt.
1898 - Ebenfalls von ihm die Seitenaltäre, mit fein geschnitzten Figuren aus Lindenholz (2 400 Mark). Vorhanden bis zur Kirchenrenovierung 1970.
1897 - Zum Fronleichnamsfest erhielt die Kirche eine neue Orgel, für 3 600 Mark.
Herbst 1904: Die Kirche wurde restauriert, 6 000 Mark welche jeweils zur Hälfte aus dem Kirchenfond und freiwilligen Spenden kamen.
Die künstlerische Ausstattung wurde dem Dekorationsmaler L. Rieger, Lautenbach und seinem Bruder Kunstmaler Franz Rieger, Karlsruhe übertragen.
1910 - Die drei gemalten Chorfenster wurden erstellt, sie waren eine Stiftung von Erzbischof Thomas Nörber, der von 1889 bis 1891 Pfarrer in Tiergarten war.
1898 - Ebenfalls von ihm die Seitenaltäre, mit fein geschnitzten Figuren aus Lindenholz (2 400 Mark). Vorhanden bis zur Kirchenrenovierung 1970.
1897 - Zum Fronleichnamsfest erhielt die Kirche eine neue Orgel, für 3 600 Mark.
Herbst 1904: Die Kirche wurde restauriert, 6 000 Mark welche jeweils zur Hälfte aus dem Kirchenfond und freiwilligen Spenden kamen.
Die künstlerische Ausstattung wurde dem Dekorationsmaler L. Rieger, Lautenbach und seinem Bruder Kunstmaler Franz Rieger, Karlsruhe übertragen.
1910 - Die drei gemalten Chorfenster wurden erstellt, sie waren eine Stiftung von Erzbischof Thomas Nörber, der von 1889 bis 1891 Pfarrer in Tiergarten war.
*1 Komplette Geschichte im Buch des Autors K-H R. Müller: „Von der Ullenburg-Kapelle zur Pfarrkirche St. Urban“
Inkl. vielen Vorlagen zur Kapelle St. Urban Tiergarten und den Bauplänen der Pfarrkirche St. Urban
Inkl. vielen Vorlagen zur Kapelle St. Urban Tiergarten und den Bauplänen der Pfarrkirche St. Urban



