Vorwort zum Prozess der Entstehung
„Wo es an Beratung fehlt, da scheitern die Pläne, wo viele Ratgeber sind, gibt es Erfolg“ (Buch der Sprichwörter 15,22)
Wo wollen wir hin? Welche Schwerpunkte wollen wir als Kirchengemeinde Oberkirch setzen, um uns weiterentwickeln zu können? Diesen Fragen nimmt sich die Pastoralkonzeption an. Im Entstehungsprozess der vorliegenden Pastoralkonzeption wurde dabei wichtig, dass nicht alle Bereiche, die weiterentwickelt werden können oder bereits werden, genannt werden. Allein die Aufzählung aller wichtigen Bereiche würde kein Ende nehmen. Deshalb wird es im Folgenden um die Bereiche, Themen, Gruppierungen und Anliegen gehen, die bereits wachsen und die mit ihrer Entwicklung eine besondere Aufmerksamkeit erfordern. Es handelt sich um so genannte Wachstumsfelder, die nicht erst aus dem Boden gestampft werden müssen, sondern schon einen Sprössling haben, bei denen schon Wachstum und Begeisterung zu spüren sind, die aber noch einer intensiveren Zuwendung bedürfen, um gut weiter wachsen zu können. Im Sommer 2016 wurde also der Samen gepflanzt für einen Prozess, der für die Kirchengemeinde Oberkirch zur „Pflanze Pastoralkonzeption“ heranwachsen sollte. Beim Leitbildabend trafen sich Vertretende aus verschiedenen Gruppen. Diese machten sich auf die gedankliche Reise in einem Heißluftballon, um von oben zu schauen was in unserer Kirchengemeinde schon wächst und welche Felder vielleicht etwas Rankhilfe benötigen. Aus diesem sehr fruchtbaren Abend entstand das Leitbild
das den Rahmen bildet für die vorliegende Pastoralkonzeption.
Im weiteren Verlauf bildete sich eine Projektgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Pfarrgemeinderats, des Seelsorgeteams und zwei weiteren Gemeindemitgliedern. Die Aufgabe der Projektgruppe bestand zunächst darin, Vorarbeit zu leisten. Das heißt, es wurden Wachstumsfelder gesucht, benannt und konkretisiert, um sie im November auf einer Klausur dem Pfarrgemeinderat vorzustellen. In diesem Rahmen wurde an den verschiedenen Wachstumsfeldern weitergedacht, ergänzt oder verworfen, so dass am Ende des Prozesses vier Wachstumsfelder benannt waren, die in unserer Kirchengemeinde nicht nur starke Wurzeln haben, sondern auch entsprechende „Gärtner“, die die Felder pflegen und weiterbringen. Diese vier Wachstumsfelder tragen die Überschriften: „Jugend“, „Gemeindeteams“, „regional, ökologisch, fair“ und „Räume für persönliche Glaubensentwicklung“.
Aus den Ideen der vorherigen Runden formulierte die Projektgruppe Pastoralkonzeption, entsprechend der Wachstumsfelder, Ziele und Maßnahmen. Diese Formulierungen bilden die Grundlage der einzelnen Kapitel dieser Konzeption, welche über einen Resonanzabend durch Vertreter aller Gemeinden im Sinne der vielen Ratgeber die zum Erfolg verhelfen können (Spr 15,22) - geprüft und am 23.05.2017 vom Pfarrgemeinderat verabschiedet wurde.
„Wo es an Beratung fehlt, da scheitern die Pläne, wo viele Ratgeber sind, gibt es Erfolg“ (Buch der Sprichwörter 15,22)
Wo wollen wir hin? Welche Schwerpunkte wollen wir als Kirchengemeinde Oberkirch setzen, um uns weiterentwickeln zu können? Diesen Fragen nimmt sich die Pastoralkonzeption an. Im Entstehungsprozess der vorliegenden Pastoralkonzeption wurde dabei wichtig, dass nicht alle Bereiche, die weiterentwickelt werden können oder bereits werden, genannt werden. Allein die Aufzählung aller wichtigen Bereiche würde kein Ende nehmen. Deshalb wird es im Folgenden um die Bereiche, Themen, Gruppierungen und Anliegen gehen, die bereits wachsen und die mit ihrer Entwicklung eine besondere Aufmerksamkeit erfordern. Es handelt sich um so genannte Wachstumsfelder, die nicht erst aus dem Boden gestampft werden müssen, sondern schon einen Sprössling haben, bei denen schon Wachstum und Begeisterung zu spüren sind, die aber noch einer intensiveren Zuwendung bedürfen, um gut weiter wachsen zu können. Im Sommer 2016 wurde also der Samen gepflanzt für einen Prozess, der für die Kirchengemeinde Oberkirch zur „Pflanze Pastoralkonzeption“ heranwachsen sollte. Beim Leitbildabend trafen sich Vertretende aus verschiedenen Gruppen. Diese machten sich auf die gedankliche Reise in einem Heißluftballon, um von oben zu schauen was in unserer Kirchengemeinde schon wächst und welche Felder vielleicht etwas Rankhilfe benötigen. Aus diesem sehr fruchtbaren Abend entstand das Leitbild
das den Rahmen bildet für die vorliegende Pastoralkonzeption.
Im weiteren Verlauf bildete sich eine Projektgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Pfarrgemeinderats, des Seelsorgeteams und zwei weiteren Gemeindemitgliedern. Die Aufgabe der Projektgruppe bestand zunächst darin, Vorarbeit zu leisten. Das heißt, es wurden Wachstumsfelder gesucht, benannt und konkretisiert, um sie im November auf einer Klausur dem Pfarrgemeinderat vorzustellen. In diesem Rahmen wurde an den verschiedenen Wachstumsfeldern weitergedacht, ergänzt oder verworfen, so dass am Ende des Prozesses vier Wachstumsfelder benannt waren, die in unserer Kirchengemeinde nicht nur starke Wurzeln haben, sondern auch entsprechende „Gärtner“, die die Felder pflegen und weiterbringen. Diese vier Wachstumsfelder tragen die Überschriften: „Jugend“, „Gemeindeteams“, „regional, ökologisch, fair“ und „Räume für persönliche Glaubensentwicklung“.
Aus den Ideen der vorherigen Runden formulierte die Projektgruppe Pastoralkonzeption, entsprechend der Wachstumsfelder, Ziele und Maßnahmen. Diese Formulierungen bilden die Grundlage der einzelnen Kapitel dieser Konzeption, welche über einen Resonanzabend durch Vertreter aller Gemeinden im Sinne der vielen Ratgeber die zum Erfolg verhelfen können (Spr 15,22) - geprüft und am 23.05.2017 vom Pfarrgemeinderat verabschiedet wurde.
Eine ständige Kontrolle des Zwischenstands soll die Erreichung der Ziele sicherstellen. Diese Kontrolle, sowie der LEVI-Prozess liegen in der Hand des Pfarrgemeinderates.

