St. Wendelin, Bottenau
Reiterprozession am Wendelsfest in Bottenau
28.10.2025
Das Wendelsfest hat in unserer Region einen hohen Stellenwert. Nach den Festgottesdiensten in Nußbach und Bottenau zu Ehren des hl. Wendelin versammelten sich nachmittags viele Gläubige, um die traditionelle Reiterprozession mitzuerleben, die mit der Pferdesegnung am Außenaltar auf St. Wendel verbunden war und der anschließenden Wallfahrtsfeier, die vom Musikverein Bottenau musikalisch umrahmt wurde.
Das Wendelsfest hat in unserer Region einen hohen Stellenwert. Nach den Festgottesdiensten in Nußbach und Bottenau zu Ehren des hl. Wendelin versammelten sich nachmittags viele Gläubige, um die traditionelle Reiterprozession mitzuerleben, die mit der Pferdesegnung am Außenaltar auf St. Wendel verbunden war und der anschließenden Wallfahrtsfeier, die vom Musikverein Bottenau musikalisch umrahmt wurde.
Erntedank in Bottenau
30.09.2025
Am vergangenen Sonntag wurde an der St. Wendel-Kapelle in Bottenau Erntedank gefeiert. Der feierliche Gottesdienst wurde vom Familiengottesdienst-Team vorbereitet und von Grundschülern mitgestaltet. Gott Dank sagen und mit dem was er uns schenkt auf Mitmenschen zugehen war das Motto der Messfeier. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Gabriele Huber an der Orgel und einer Schola von 3 Sängerinnen feierlich umrahmt. Mit einem fröhlichen Dankeslied wurde der Gottesdienst abgeschlossen.
Wallfahrtskirche St. Wendelin und Kirchengeschichte
Kirchengeschichte
Im Jahr 1756 wurde auf dem Bergsattel zwischen Herztal und Bottenau oberhalb der alten Kapelle die heutige Wendelinuskapelle in bäuerlichem Rokokostil errichtet.
Organisator des Baus war der Vogt des Ortenauer Landgerichts Appenweier Simon Bruder (1697-1768). Als Baumeister engagierte er den aus Au in Vorarlberg stammenden Johann Elmenreich (1695-1757).
Die Bauerbeiten begannen am 6.Mai 1756 und dauerten 22 Wochen. Die Einweihung erfolgte am 19. Oktober 1757 durch Abt Karl.
Die einschiffige Kapelle findet Ihren Abschluss in der Apsis. Die kniende Gestalt Wendelins krönt die Altrarretabel und ist einbezogen in das Chorapsidengemälde, das Decke, gewölbte Chorwand und Langhaus verbindet. Schöpfer der Malereien ist Johann Pfunner (1713-1788).
Ein Halbrund aus der Fassadenmitte ragender Aufbau trägt den zweistufigen, mit Voluten verzierten Turmaufbau, auf dem die Kolossalstatue des hl. Wendelin steht mit den Weidetieren Pferd, Schaf, Ochse, Schwein und Ziege zu seinen Füßen.
Organisator des Baus war der Vogt des Ortenauer Landgerichts Appenweier Simon Bruder (1697-1768). Als Baumeister engagierte er den aus Au in Vorarlberg stammenden Johann Elmenreich (1695-1757).
Die Bauerbeiten begannen am 6.Mai 1756 und dauerten 22 Wochen. Die Einweihung erfolgte am 19. Oktober 1757 durch Abt Karl.
Die einschiffige Kapelle findet Ihren Abschluss in der Apsis. Die kniende Gestalt Wendelins krönt die Altrarretabel und ist einbezogen in das Chorapsidengemälde, das Decke, gewölbte Chorwand und Langhaus verbindet. Schöpfer der Malereien ist Johann Pfunner (1713-1788).
Ein Halbrund aus der Fassadenmitte ragender Aufbau trägt den zweistufigen, mit Voluten verzierten Turmaufbau, auf dem die Kolossalstatue des hl. Wendelin steht mit den Weidetieren Pferd, Schaf, Ochse, Schwein und Ziege zu seinen Füßen.
Kirchenpatron








